Panschks‘ Kochstudio Episode 1: Kartoffeln kochen

In loser Folge stelle ich hier meine exquisiten Kreationen vor. Oder eher Nahrung, die mir schmeckt und einfach zuzubereiten ist;)

Kartoffeln kochen. Big deal. Wasser in den Topf, Kartoffeln rein und kochen lassen, oder? Yo, nur dauert es leider gut eine halbe Ewigkeit (In diesem Fall ist Ewigkeit ein Synonym für Stunde), bis die Kartoffeln gar sind. Kann sich jemand, der sich gerne für so wahnsinnig wichtig und beschäftigt hält wie ich, natürlich nicht allzu oft erlauben. Aber der Trick ist ja, dass ich eine Mikrowelle und einen Kühlschrank habe, und deswegen von den einmal gekochten Kartoffeln tagelang zehren kann. Da Kartoffeln pur etwas öde sind, kommen in den Topf auch noch Möhren und Zwiebeln. Die Zwiebeln und Möhren schäle ich sogar vorher, bei den Kartoffeln sollen ja sowieso alle Vitamine unter der Haut sein oder so, also bleibt sie dran. Die Kartoffeln sollten zuerst in den Topf, da sie am längsten brauchen.

Okay, das ganze lasse ich also eine halbe bis dreiviertel Ewigkeit bei niedriger Flamme, aber mit geschlossenem Deckel (Energie sparen) auf der Platte. Was nicht gleich gegessen wird kommt im Topf(vorher natürlich Wasser abgießen, sonst löst sich alles auf) in den Kühlschrank und ist frisch aus der Microwelle mit Käse, ein bisschen Margarine und mehr NaCl, als gut für mich ist, schlichtweg großartig. Und durch die ökonomische Verwendung des Kochtopfs steht auch sogut wie kein Geschirr an. Yay!

Grob geschätzt (Nicht das ich jemals eine Waage beim Kochen benutzen würde oder so) Zutaten pro „Portion“:
200g Kartoffeln
100g Möhren
50g Zwiebeln
20g Käse
10g Margarine

Nährwertangaben pro 100 g (Ermittelt vom unabhängigen Institut für approximative PI mal Daumen-Schätzungen, 60318 Frankfurt)

Eiweiß: 2,9g
Kohlenhydrate: 9,5g
Fett: 4g
87 kcal

Mein erstes Spiel für den FTG Frankfurt

Und gleich die erste Niederlage. Der Gegner war der TSG Sulzbach (2), aktuell Tabellenvierter in der Kreisliga A, in der die zweite Mannschaft der FTG Frankfurt, mein neues Team, spielt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben wir ab Ende des ersten Viertels gut in die Partie gefunden, und bis ins dritte Viertel hinein einen Vorsprung von 4-8 Punkten halten können. Da unsere Punkte aber fast ausschließlich durch Jumpshots und besonders Dreier kamen, passierte, was passieren musste: Irgendwann wollte der Ball einfach nicht mehr reingehen, während Sulzbach zu Punkten unter dem Korb und an der Freiwurflinie kam. So verloren wir das Spiel letztendlich mit 4 Punkten Rückstand, 60:64 oder soetwas in der Größenordnung.

Ich persönlich war eigentlich ganz zufrieden mit meiner Leistung. Sehr erstaunt war ich, dass ich trotz der Erkältung, unter der ich die Woche zu kämpfen hatte, kaum eingerostet war. Immerhin 8 Punkte und einige Assists sind mir gelungen.

Das war auch schon wieder das letzte Spiel in diesem Jahr. Im Januar geht es wieder los, und einige Spiele müssen schon gewonnen werden, um den Klassenerhalt zu ermöglichen. Da ich heute auch anschreiben musste bei unserer Dritten Mannschaft, weiß ich, was einen da erwartet — Das ist schon ein klarer Niveauunterschied;)